So funktioniert Teamwork

Teamwork wird in der modernen vernetzten Arbeitswelt mit komplexen Aufgaben immer wichtiger. Unser Blogartikel zeigt, wie die Zusammenarbeit richtig funktioniert.

In einer immer schneller werdenden internationalen Arbeitswelt ist Teamwork das A und O im Unternehmen. Denn egal ob beim Projekt, der Präsentation oder dem nächsten Meeting, eine gute Zusammenarbeit erleichtert die Arbeit ungemein und repräsentiert die Firma. Doch oft kommt es in der Gruppe zu Konflikten und die Harmonie ist gestört. Um alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen, gibt es einige Regeln, an die sich jedes Teammitglied halten sollte. Frei nach dem Motto kollaborieren statt konkurrieren kommen nun hilfreiche Tipps, die die Zusammenarbeit unter Kollegen stärken, damit Teamwork wieder Spass macht und nicht zur Zeitvernichtungsfalle wird.

Bunte Mischung

Häufig formieren sich Teams aus Leuten, die sich besonders ähnlich sind, die gleichen Ansichten teilen und dieselben Werte und Hintergründe besitzen. Das mag zwar im Büroalltag harmonischer wirken, sind die Teams jedoch zu einheitlich und homogen schadet das letzten Endes auch der Kreativität. Dadurch können keine innovativen Ideen und Konzepte entwickelt werden und man tritt nur auf der Stelle. Somit sollte man stets auf eine bunt gemischte Truppe bei der Zusammenarbeit achten. Sowohl geschlechts- als auch altersmässig wird bunt zusammengewürfelt und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Fähigkeiten bilden ein Team.

Kommunikation fördern

Ohne gut funktionierende Kommunikation kommt keine Zusammenarbeit aus. Jeder kennt unproduktive Meetings, in denen unvorbereitete Personen aufeinandertreffen. Das sollte man vermeiden. Mangelt es an der internen Kommunikation, entstehen Fehler und die Motivation in der Gruppe sinkt automatisch. Regelmässige Teambesprechungen zu festgelegten Zeiten sind daher unabdingbar. Dabei sollten Probleme und Arbeitsroutinen, die noch nicht gut funktionieren angesprochen werden. Genauso wichtig ist es jedoch, Positives hervorzuheben und die Leistungen der anderen anzuerkennen. Das heisst ausser konstruktivem Feedback soll und darf ruhig auch mal gelobt werden.

Raum für Rückzug 

Um konstruktiv zusammenzuarbeiten muss man nicht die ganze Zeit gemeinsam in einem Raum sitzen. Im Gegenteil: Teams müssen sich regelmässige Auszeiten gönnen, um über ihre Arbeit zu reflektieren und festzustellen, ob sie alle noch am selben Strang ziehen. Denn wer zu lange aufeinandersitzt, der wird schnell unproduktiv und dem gehen langsam die Ideen aus, da kein neuer Input von aussen kommen kann. Daher sollte sich auch im Team jeder Zeit für sich nehmen. Wichtig ist ausserdem ein ruhiger Raum für die Teambesprechungen, in dem man seine Ideen mit den anderen teilen kann und sich austauscht.

Respektvoll miteinander umgehen

Konflikte und Streit gehören selbst in den besten Teams dazu und sind Teil eines konstruktiven Miteinanders. Um diese Konfliktsituationen in den Griff zu kriegen bedarf es einer guten Moderation der Probleme und einer Kooperation auf Augenhöhe. Jedes Teammitglied ist gleich wichtig und trägt dieselbe Verantwortung. Dementsprechend ist Basis jeder Zusammenarbeit ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander.